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Kammerjäger Lichterfelde

Wir kommen nach Lichterfelde, in die Villenstraßen wie in die Reihenhauszeilen, sehen uns den Befall an und nennen den Preis, bevor wir anfangen. Das Fahrzeug trägt keine Aufschrift.

Sachkunde
TRGS 523
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Schädlingsbekämpfung in Lichterfelde: Villen, Reihenhäuser, Gärten

Lichterfelde ist um seine Bahnhöfe gewachsen: um Lichterfelde West die Villenstraßen der im 19. Jahrhundert angelegten Kolonie, um Lichterfelde Ost und Süd die Zeilen und Siedlungen des 20. Jahrhunderts, im Süden begrenzt der Teltowkanal den Ortsteil. Villa, Reihenhaus und Garten öffnen Tieren jeweils andere Wege und stellen den Bewohnern jeweils andere Pflichtenfragen. Diese Seite geht die drei Wohnformen durch und sagt, wann eine Meldung an das Bezirksamt Pflicht ist. Eine Zahl über Befall behauptet sie nicht, denn eine solche Zahl veröffentlicht niemand.

Das Wichtigste zuerst

  • Diese Seite begründet ihre Schwerpunkte über die Bauform von Lichterfelde, also über Villen, Reihenhauszeilen und Gärten, nicht über eine behauptete Befallslage. Meldezahlen je Ortsteil veröffentlicht keine Stelle.
  • Ein Rattenbefall ist unverzüglich dem Gesundheitsamt des örtlich zuständigen Bezirksamts zu melden. Für Lichterfelde ist das das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf, Bereich Hygiene und Umweltmedizin, Robert-Lück-Straße 5, 12169 Berlin.
  • Mäuse stehen nicht in der Verordnung, für sie besteht keine Meldepflicht. Deshalb ist im Keller die Frage, ob Ratte oder Maus, zugleich die Frage, ob Pflichten entstehen.
  • Die Meldung selbst ist gebührenfrei und geht per Brief, per E-Mail oder telefonisch.
01Ortsbild

Drei Wohnformen, ein Ortsteil

Villenkolonie, Reihenhauszeile, Garten. Die Seite folgt dieser Reihenfolge.

Lichterfelde ist einer der acht Ortsteile des Bezirks Steglitz-Zehlendorf, und sein Gerüst hängt an den Bahnhöfen. Um Lichterfelde West liegen die Villenstraßen der Kolonie, die dort im 19. Jahrhundert planmäßig angelegt wurde, mit freistehenden Häusern, Vorgärten und altem Baumbestand. Um Lichterfelde Ost und weiter nach Süden schließen sich die Wohnformen des 20. Jahrhunderts an: Reihenhauszeilen, Siedlungsbauten, an der Osdorfer Straße eine Großsiedlung. Im Süden begrenzt der Teltowkanal den Ortsteil, und hinter ihm liegt bald die Stadtgrenze.Quelle 2

Gewerbe prägt dieses Bild kaum, und das deckt sich mit dem Bezirkswert: an der bebauten Fläche von Steglitz-Zehlendorf hat die gewerbliche Nutzung mit 5 Prozent den berlinweit geringsten Anteil, 66 Prozent entfallen auf Wohnnutzung. Der Wert gilt für den Bezirk als Ganzes, nicht für Lichterfelde allein. Er erklärt aber, warum diese Seite von Küchen und Anlieferzonen schweigt und von Kellern, Zeilen und Gärten handelt.Quelle 5

Warum diese Seite nach Wohnformen sortiert und nicht nach Häufigkeit, soll offen dastehen: wie viele Schädlingsmeldungen aus Lichterfelde eingehen und welche Tiere darin stehen, veröffentlicht keine Stelle, die wir gelesen haben, weder das Bezirksamt noch das Amt für Statistik. Ein Satz wie „in Lichterfelde gibt es besonders viele Ratten“ wäre nicht zu belegen, und er steht hier deshalb nicht. Belegen lässt sich die Bauform, und sie entscheidet, wo ein Tier ins Gebäude kommt und wie eine Bekämpfung anzulegen ist.

02Villen

Die Villenkolonie: Altbau mit Garten

Die Villa ist ein Altbau, nur steht sie frei. Für den Weg der Ratte ändert das weniger, als man denkt.

Der Umweltatlas führt das Gebäudealter nach Alt-Bezirken, und der Alt-Bezirk Steglitz, zu dem neben Steglitz auch Lichterfelde und Lankwitz gehörten, hat danach einen deutlich höheren Anteil an Wohngebäuden aus der Zeit bis 1920 als der Alt-Bezirk Zehlendorf. Der Wert gilt für den Alt-Bezirk als Ganzes, nicht für Lichterfelde allein, und genauer gibt die Karte es für unsere Zwecke nicht her. Was er für die Villenkolonie bedeutet, ist trotzdem greifbar: ein Haus aus dieser Zeit bringt Kellerfenster auf Gartenniveau mit, Dielenböden, Anbauten aus mehreren Jahrzehnten, und einen Kanalisationsanschluss, der so alt sein kann wie das Haus, wenn ihn niemand erneuert hat.Quelle 4

Für die Wanderratte beschreibt das Umweltbundesamt, dass Populationen häufig zwischen dem Lebensraum Kanal und oberirdischen Bereichen wechseln und dass die Tiere über Kellerfenster und defekte Kanalisationsanschlüsse in Gebäude eindringen, in Altbauten auch bis in die Wohnungen. Dieselbe Quelle stellt klar, dass das Kanalsystem nicht ihr hauptsächlicher Lebensraum ist. Ein Befall im Garten ist also kein Beweis für einen Befall im Kanal und umgekehrt.Quelle 7

Ein Argument aus der Innenstadt fällt hier dagegen weg, und das soll ausdrücklich dastehen: den Mischwasserkanal, der in Mitte unter der Straße liegt, gibt es in diesem Bezirk nicht. Nach dem Umweltatlas ist Steglitz-Zehlendorf durchgehend im Trennsystem kanalisiert, in Randlagen liegt häufig nur ein Schmutzwasserkanal, weil das Regenwasser vor Ort versickert. Die Wege, die das Umweltbundesamt beschreibt, existieren in beiden Systemen. Am Villengrundstück führt die Suche nach der Ursache deshalb eher an den Zustand des Hausanschlusses, an das Kellerfenster hinter dem Strauch und an die Stellen im Garten, an denen Futter und Deckung zusammenkommen. Das Letzte ist unsere Einordnung aus der Bauform, keine amtliche Feststellung. Was am Tier selbst zu erkennen ist und wie eine Bekämpfung abläuft, steht auf der Seite zu Ratten.Quelle 6Quelle 7

03Reihenhäuser

Die Reihenhauszeile: ein Baukörper, viele Verträge

Rechtlich ist jede Haustür ein eigenes Objekt. Baulich hängt die Zeile zusammen, und das entscheidet, wie eine Bekämpfung anzulegen ist.

Ein Reihenhaus steht nicht für sich. Auf dem Papier ist jede Haustür ein eigenes Grundstück mit eigenem Eigentümer oder eigenem Mietvertrag, gebaut wurde die Zeile aber als ein Körper: Wand an Wand, die Gärten stoßen hinten aneinander, und die Häuser einer Zeile teilen sich Baujahr und Bauweise. Dass ein Tier an der Grundstücksgrenze nicht kehrtmacht, ist keine amtliche Erkenntnis, sondern unsere Einordnung aus dieser Bauform. Für die Praxis folgt daraus eine nüchterne Frage, die vor jeder Behandlung zu klären ist: ob das eigene Haus der ganze Fall ist oder ein Ausschnitt davon.

Die Rechtslage ist dagegen belegt, und sie hängt an der Art. Mäuse, Bettwanzen und Motten stehen nicht in der Berliner Verordnung, für sie besteht weder eine Melde- noch eine Beauftragungspflicht. Ein Rattenbefall dagegen ist meldepflichtig, und eine Fachkraft ist vorgeschrieben. Im Keller einer Zeile ist die Frage, ob Ratte oder Maus, damit zugleich die Frage, ob Pflichten entstehen, und sie ist am dunklen Kellerabgang schwerer zu beantworten, als beide Tierseiten vermuten lassen. Woran der Unterschied hängt, steht auf den Seiten zu Ratten und Mäusen.Quelle 8

In einer Zeile können Eigentum und Miete nebeneinander liegen: das eine Haus gehört den Bewohnern, das nächste ist vermietet. Wer in welchem Fall meldet, wer die Fachkraft beauftragt und wer am Ende zahlt, ist deshalb von Haustür zu Haustür verschieden, obwohl das Tier dasselbe ist. Die Auflösung steht auf unseren Seiten zur Meldepflicht in Berlin und zum Verhältnis von Vermieter und Mieter.Quelle 8

Für keine Zeile und keine Siedlung in Lichterfelde behaupten wir eine Befallslage. Der Schwerpunkt dieses Abschnitts folgt daraus, dass hier getrenntes Eigentum in einem zusammenhängenden Baukörper steckt, und aus nichts anderem.

04Gärten

Der Garten: wo ein anderes Recht gilt

Der kürzeste Abschnitt, weil hier am wenigsten belegt ist. Drinnen gilt die Verordnung, draußen oft der Artenschutz.

Der Garten gehört in Lichterfelde zu beiden Wohnformen, zur Villa wie zur Zeile, und rechtlich ist er der Ort der Verwechslungen. Wespen und Hornissen stehen nicht in der Schädlingsbekämpfungsverordnung, sie sind ein Artenschutzthema, Hornissen sind besonders geschützt, und vor jedem Eingriff steht die Bestimmung der Art. Im Beet gilt dasselbe Muster: Waldameisen dürfen nicht bekämpft werden, Pharaoameisen schon. Die Unterscheidung steht auf der Seite zu Ameisen, die Rechtslage am Nest auf der Seite zu Wespen und Hornissen.Quelle 8

Der Teltowkanal, der den Ortsteil im Süden begrenzt, ist eine Wasserstraße und hat mit dem Kanalsystem aus dem Steckbrief des Umweltbundesamts, also der Abwasserkanalisation, nichts zu tun. Aus der Lage eines Grundstücks am Wasser folgt keine Aussage über Befall, und wir treffen keine. Wir rechnen weder aus Ufern noch aus Gärten eine Häufigkeit aus.Quelle 7

05Meldung

Zuständig ist das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf

Ein Ortsteil hat kein eigenes Amt. Die Meldung läuft über den Bezirk.

Lichterfelde hat kein eigenes Gesundheitsamt, zuständig ist das des Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf, dort der Bereich Hygiene und Umweltmedizin, Robert-Lück-Straße 5, 12169 Berlin, erreichbar unter (030) 90299-3619 und (030) 90299-3634 und per E-Mail unter hygiene@ba-sz.berlin.de. Die Meldung ist gebührenfrei und geht per Brief, per E-Mail oder telefonisch. Als relevante Angaben nennt das Serviceportal des Landes den Ort der Sichtung, den Eigentümer des Grundstücks, die Kontaktdaten der meldenden Person und eine photographische Dokumentation. Die Durchwahlen im Einzelnen, die acht Ortsteile und die Stellen, an denen das Bezirksamt nichts veröffentlicht, stehen auf unserer Seite zum Bezirk Steglitz-Zehlendorf.Quelle 1Quelle 3

Es zählt die Lage des befallenen Objekts, nicht der Sitz von Eigentümer oder Verwaltung. Innerhalb des Bezirks ist die Ortsteilgrenze dafür gleichgültig: ob eine Adresse noch zu Lichterfelde, schon zu Lankwitz oder zu Steglitz gehört, ändert an der zuständigen Stelle nichts, es ist dieselbe. Im Süden endet mit dem Ortsteil dagegen bald Berlin, und jenseits der Stadtgrenze ist kein Berliner Gesundheitsamt zuständig, sondern eine Behörde des Landes Brandenburg. Die Rechtslage im Ganzen steht auf der Seite zur Meldepflicht in Berlin.Quelle 8

06Anfahrt

Wie wir nach Lichterfelde kommen

Der einzige Abschnitt auf dieser Seite, in dem es um uns geht.

Eine Niederlassung in Lichterfelde haben wir nicht, kein Büro an einem der Bahnhöfe und keinen Stützpunkt an der Kolonie. Unser Betrieb sitzt an einer Anschrift in Berlin, und von dort fahren wir in die Villenstraßen wie in die Zeilen. Vor dem Haus parkt ein Wagen ohne Aufschrift. Wer nebenan wohnt, sieht jemanden mit einem Koffer. Den Preis nennen wir nach der Besichtigung und bevor wir anfangen, und die Bescheinigung, die das Bezirksamt zum Abschluss sehen will, stellen wir aus. Woran der Aufwand hängt, steht auf der Kostenseite.

Wer Biozide gegen Schädlinge einsetzt, braucht in Deutschland den Sachkundenachweis nach TRGS 523. Fragen Sie bei jedem Betrieb danach, bei uns auch. Ein Betrieb, der ihn nicht zeigen will, ist der falsche.

Sagen Sie am Telefon, was Sie gesehen haben und wo: im Keller, in der Zeile oder im Garten. Danach ist klar, ob eine Meldung an das Bezirksamt fällig ist.

07Fragen

Fragen und Antworten

Wo melde ich einen Rattenbefall in Berlin-Lichterfelde?

Beim Gesundheitsamt des Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf, dort beim Bereich Hygiene und Umweltmedizin, Robert-Lück-Straße 5, 12169 Berlin. Erreichbar unter (030) 90299-3619 und (030) 90299-3634 sowie per E-Mail unter hygiene@ba-sz.berlin.de. Die Meldung geht per Brief, per E-Mail oder telefonisch.

13

Hat Lichterfelde ein eigenes Gesundheitsamt?

Nein. Lichterfelde ist einer der acht Ortsteile des Bezirks Steglitz-Zehlendorf, und die Berliner Schädlingsbekämpfungsverordnung nennt als Adressaten der Meldung das Gesundheitsamt des örtlich zuständigen Bezirksamts. Für alle acht Ortsteile ist das dieselbe Stelle in der Robert-Lück-Straße 5.

281

Muss ich Mäuse im Reihenhaus melden?

Nein. Mäuse, Bettwanzen und Motten stehen nicht in der Berliner Schädlingsbekämpfungsverordnung, es besteht für sie weder eine Melde- noch eine Beauftragungspflicht. Die Meldepflicht gilt für Ratten. In besonders gefährdeten Einrichtungen kommen Pharaoameisen, synanthrope Schaben und synanthrope Fliegen hinzu.

8

Warum ist die Unterscheidung zwischen Ratte und Maus so wichtig?

Weil an ihr die Pflichten hängen. Ein Rattenbefall ist nach der Berliner Schädlingsbekämpfungsverordnung unverzüglich dem Gesundheitsamt des örtlich zuständigen Bezirksamts zu melden, und eine Fachkraft ist zu beauftragen. Für Mäuse besteht keine solche Pflicht. Dasselbe Tier im Keller kann also, je nach Art, einen Behördenvorgang auslösen oder gar keinen.

8

Bei uns in der Reihenhauszeile: reicht es, nur mein Haus behandeln zu lassen?

Das lässt sich pauschal nicht sagen. Rechtlich ist jedes Haus der Zeile ein eigenes Objekt, baulich hängt die Zeile Wand an Wand zusammen, und ein Tier richtet sich nicht nach Grundstücksgrenzen. Ob eine Behandlung über das eigene Haus hinaus sinnvoll ist, zeigt erst die Besichtigung vor Ort.

Mein Grundstück liegt am Teltowkanal. Muss ich dort eher mit Ratten rechnen?

Das behaupten wir nicht, denn belegen kann es niemand. Der Teltowkanal ist eine Wasserstraße und nicht das Kanalsystem, das der Steckbrief des Umweltbundesamts meint, also die Abwasserkanalisation. Entscheidend sind nach dieser Quelle die Zugänge am Gebäude, etwa Kellerfenster und defekte Kanalisationsanschlüsse, nicht die Lage am Wasser.

7

Darf ich ein Wespennest an der Gartenlaube selbst entfernen?

Wespen und Hornissen stehen nicht in der Berliner Schädlingsbekämpfungsverordnung, sie sind ein Artenschutzthema, und Hornissen sind besonders geschützt. Vor jedem Eingriff steht deshalb die Bestimmung der Art. Was am Nest rechtlich gilt und welche Wege es gibt, steht auf unserer Seite zu Wespen und Hornissen.

8

Welche Schädlinge gibt es in Lichterfelde besonders häufig?

Das lässt sich nicht seriös sagen, und deshalb behaupten wir es nicht. Meldezahlen je Ortsteil veröffentlicht weder das Bezirksamt noch das Amt für Statistik. Was sich sagen lässt, ist baulich: Villen mit alten Kellern und Hausanschlüssen, Reihenhauszeilen als zusammenhängende Baukörper und Gärten setzen jeweils andere Zugänge, und danach richtet sich die Suche nach der Ursache.

Kommt Ihr Fahrzeug mit Firmenaufschrift?

Nein. Vor dem Haus parkt ein Wagen ohne Aufschrift, und wer nebenan wohnt, sieht jemanden mit einem Koffer. In einer Villenstraße wie in einer Zeile, in der jeder jeden kennt, bleibt der Anlass des Besuchs damit Ihre Sache.

Quellen

Woher die Angaben auf dieser Seite stammen

Jede rechtliche und biologische Aussage auf dieser Seite ist belegt. Die Fundstellen stehen hier, damit Sie nachlesen können.

  1. Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf, Gesundheitsamt, Hygiene und UmweltmedizinAnschrift Robert-Lück-Straße 5, 12169 Berlin, Telefon (030) 90299-3619 und (030) 90299-3634, E-Mail hygiene@ba-sz.berlin.de, Aufgaben einschließlich Beratung zu Rattenbefall
  2. Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf, Über den Bezirk, OrtsteileDie acht Ortsteile des Bezirks: Dahlem, Lankwitz, Lichterfelde, Nikolassee, Schlachtensee, Steglitz, Wannsee, Zehlendorf
  3. Berliner Dienstleistungsdatenbank, Schädlingsbefall meldenAblauf Meldung per Brief, E-Mail oder telefonisch; Angaben Ort der Sichtung, Eigentümer des Grundstücks, Kontaktdaten der meldenden Person, photographische Dokumentation; Gebühren gebührenfrei, Kosten der Bekämpfung trägt die pflichtige Person
  4. Umweltatlas Berlin, Karte 06.12 Gebäudealter der Wohnbebauung, Ausgabe 2016Kartenbeschreibung und Abbildung 6, Anteil der Wohngebäude bis 1920 nach Altbezirken, Altbezirke Steglitz und Zehlendorf
  5. Umweltatlas Berlin, Karten 06.01 und 06.02 Reale Nutzung der bebauten Flächen, Ausgabe 2020Stand 31.12.2020, Kartenbeschreibung und Tabelle 3, Anteile von Wohn- und Gewerbenutzung je Bezirk
  6. Umweltatlas Berlin, Karte 02.09 Entsorgung von Regen- und Abwasser, Ausgabe 2022Kartenbeschreibung, Trennsystem in Steglitz-Zehlendorf, Gebiete ohne Regenwasserkanal, Misch- und Trennsystem im Innenstadtbereich
  7. Umweltbundesamt, Steckbrief WanderratteLebensraum, Wechsel zwischen Kanal und oberirdischen Bereichen, Eindringen über Kellerfenster und defekte Kanalisationsanschlüsse
  8. Verordnung zur Bekämpfung von Gesundheitsschädlingen (SchädlBekV) vom 22. April 2026GVBl. Nr. 13 S. 177 bis 180, gültig ab 09.05.2026. Paragrafen 1, 2, 5 und 9

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